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1

Donnerstag, 15. Mai 2008, 17:06

Die Schrecklichen

nicht gelistet in der Besetzungsliste ist der Lockvogel.
Hier im Bild rechts:

Das sieht mir ganz nach Mogens von Gadow aus.

2

Donnerstag, 15. Mai 2008, 17:37

Wen man alles kennen können könnte könnte man kaum glauben wenn mans nicht besser fünde, und zwar lebt der gute Bursche noch und sieht so aus:

http://www.deutsche-filme.com/schauspiel…ensvongadow.jpg
Von Landsberg bis zum Mörlenbach, winkt Kanne und sagt scheenen Häusern guten Tach

3

Samstag, 17. Mai 2008, 13:33

Ich habe den Namen zur Folgenbeschreibung angefügt.
Beste Grüße
André

4

Montag, 19. Mai 2008, 16:56

Zitat

Original von André
Ich habe den Namen zur Folgenbeschreibung angefügt.

wäre dann wohl angebracht, die Folge in seiner Kommissar-Filmographie einzubauen (die Folgenliste, die man unter Die Darsteller findet)

5

Montag, 19. Mai 2008, 17:26

erledicht
Beste Grüße
André

6

Montag, 7. Mai 2018, 13:11

Und da haben wir die erste Brynych-Folge, die mit einem außergewöhnlichen Auftakt startet (Sprecher im Hintergrund). Ich finde das sehr gelungen!

Irgendwie erinnert mich die Folge sehr stark an die "Ratten der Großstadt". Die alten Männer verhalten sich ja teilweise ähnlich wie die deutlich jüngeren Ratten - bis hin zum Mord. Die beiden Folgen weisen sogar ähnliche Drehorte auf (Isar und Kneipe).


Mir gefällt in dieser Folge besonders die ruhige Art von Kommissar Keller, der seine Mitarbeiter Klavier spielen lässt und sich selbst Violine spielend alle Zeit der Welt nimmt, die fünf alten Männer zu beschatten. In der heutigen hektischen Zeit absolut unvorstellbar ...

Ein weiteres Markenzeichen dieser und auch anderer Brynych-Folgen ist für mich die Musik. Hier haben wir das fröhlich anmutende "Marschmusikthema" und das mit "Im Schatten der Nacht ..." geheimnisvoll beginnende "Corinna". Damit werden die "Ratten", in denen gar keine Musik spielte, weit abgehängt.

Sicherlich ist die Folge kein kriminalistisches Highlight. Aber das Drumherum ist so erfrischend anders. Ich mag die Folge!

7

Mittwoch, 9. Mai 2018, 11:36

Ich nehme mir Zur Zeit alle Kommissar Folgen vor und rate zum Schluss wer der Regisseur ist. Die Brynych Folgen können genial, unübersichtlich oder aber auch kindlich wirken. Am schlimmsten finde ich J. Heesters in Parkplatzhyänen. Dieses rumgebrülle ist furchtbar. dIch hatte mich gestern Abend vertan, denn Mykonos hätte ich auch in diese Schublade gesteckt. Es war aber Wolfgang Becker.

Zurück zu den Schrecklichen. Als ich den Drehort am Isar Wehr besuchte, habe ich tatsächlich 50 Euro verloren. (Die Geister der Schrecklichen hatten es mir wohl aus der Tasche gezogen. Der Geldverlust ist inzwischen ausgeglichen, denn fast jeder findet auch mal einen verlorenen Schein beim laufen.

Die ruhige besonnene, zum Teil verschmitzte Art des Kommissars gefällt mir auch sehr. Es ist als habe er den Fall bereits sehr früh gelöst, was ihm durchaus öfter gelingt. Schön ist auch die Szene in der Heines den Zustand des Toten als völlige lalle bezeichnet. Und ein Funke Humor ist durch Erik Ode auch dabei, denn in ähnlichen Situationen hat er auch gesungen!

8

Donnerstag, 10. Mai 2018, 20:31

Ode hat sich immer wieder bemüht, kleine, humoristische Zeichen zu setzen. Ich glaube mich erinnern zu können, dass er in seiner Bio darüber sogar geschrieben hat. Er wollte den teils doch sehr nüchternen Reinecker Büchern ein winzige Note damit geben.
Ich finde es auch immer wieder sehr amüsant, wie der Kommissar mit der Rehbein umgeht, wie er z.B. über ihre Beine urteilt.