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1

Sonntag, 28. September 2008, 01:26

Messer im Rücken

Hallo Fans,

es ist schon merkwürdig, daß noch niemand einen Beitrag zu "Messer im Rücken" gepostet hat. Dann muß ich mal den Anfang machen.

Bei diesem kleinen "Langweiler" hat mir eigentlich nur Einer gefallen - nämlich Helmut Käutner. Ich glaube, der hat tatsächlich Schnaps gesoffen und spielte meisterlich den "Säufer". In der erbärmlichen Kneipe war nix los, kein dubioses Kennzeichen zu sehen, noch nicht mal unser Ford Transit M-RK 761 ... - den Toten hat wahrscheinlich der Taxifahrer abtransportiert.

Was bleibt da noch ? - RICHTIG: Die "Omma" !!!

Mir ist da eine Dame aufgefallen, die ich schon beim "Papierblumenmörder" sichten konnte und immer noch nicht weiß, wer das war. Sie saß im Auto und fuhr mal kurz vorbei:



Und HIER ist sie nach knapp 8 min. zu sehen, als Harry auf der Straße vor der Kneipe die Passanten inspizieren soll:



Es dürfte sich um dieselbe Darstellerin handeln, die lediglich eine Komparsenrolle hatte. Jetzt ist sie doch gut zu erkennen. Weiß jetzt vielleicht jemand, wie die "Omma" heißt ?

Ein dickes Tschüss-chen von Peter :keller:
30.06.1963 - 02.09.2010

2

Sonntag, 28. September 2008, 18:39

Hy Mister Lupe! Gibs doch zu, du hast das Gesicht von der Dame oben und rein gephotoshoppt!!! :respekt Im Ernscht: Toll, wie exakt sie zweeimla den exakt selben Gesichtsausdruck hinzaubert, die leicht beängstigende Dame. Wer es ist weiß ich natürlich auch nicht, allerdings ist es so, daß manchmal hinter den Kulissen beteiligte in Ministummrollen zu sehen sein sollen, so wurde es mir mehrfach erzählt. Vielleicht auch hier?
Spaßige Grüße, Teekanne

P.S.: Mir gefiel die Folge eigentlich sehr gut, natürlich vor allem wegen einem rührend überragenden Käutner, aber auch der grimmige Messerwirt Kreindl machte seine Sache gut. Dazu unsere alte Lieblingskneipe, die leider gerade in diesem Jahr grundrenoviert wurde und eine Auflösung, die intellekuell niemanden überfordert haben dürfte.

:keller:
Von Landsberg bis zum Mörlenbach, winkt Kanne und sagt scheenen Häusern guten Tach

3

Dienstag, 30. September 2008, 15:14

Zitat

Original von Buchhalter Alberti
Hy Mister Lupe! Gibs doch zu, du hast das Gesicht P.S.: Mir gefiel die Folge eigentlich sehr gut, natürlich vor allem wegen einem rührend überragenden Käutner, aber auch der grimmige Messerwirt Kreindl machte seine Sache gut. Dazu unsere alte Lieblingskneipe, die leider gerade in diesem Jahr grundrenoviert wurde und eine Auflösung, die intellekuell niemanden überfordert haben dürfte.

:keller:


naja, ich fand den Schluss der Folge mal wieder typisch Reinecker: der Kommissar hat kein Beweise, also gesteht der Täter, damit die Folge nach 60 Minuten enden kann...einfallslos...
erkah

4

Dienstag, 30. September 2008, 17:50

Hallo,

da kann ich euch zustimmen. "Messer im Rücken" ist auch nicht meine absolute Lieblingsfolge.

Gruß
ANDI :bayern:
L. Kempe: Ich rede nicht so wie ich aussehe; sehen sie nicht wie Ich aussehe ich muss mich kämmen,
Darauf Keller: JA dann KÄMMEN sie sich !!!!!!!

5

Montag, 11. Januar 2010, 01:01

Komparsen usw.

Werte MESSER-Fans,

da sich auch bis dato noch keiner eingefunden hat, eine Rezension über diesen Langweiler abzugeben, gehe ich davon aus, das dies auch in nächster Zeit nicht passieren wird.

Widmen wir uns also doch lieber den unbekannten Gesichtern; die waren bestimmt interessanter als diese Folge. Von den zahlreichen Komparsen fielen mir - außer der berüchtigten "Omma mit Koppduch" - noch zwei Herren auf, die ich meine, des öfteren mal anderswo in Filmen aus dieser Zeit gesehen zu haben.



Edit vom Chef: Der ist doch in der Liste.
http://kommissar-keller.de/darsteller/martin.htm



Sie sind zu sehen so ab 4'40 min., als vor dem Lokal die Kamera durch die Menschenmenge fährt. Wer kennt die beiden (und wielleicht noch andere Darsteller)?

Übrigens:
Der Wirt Kurre hatte sogar einen Vornamen, der zwar nicht genannt wurde, aber auf dem Kneipenschild stand: ALFRED



Ich finde, DEN könnte man doch noch in der Darstellerliste ergänzen. Allein schon wegen dem unvergessenen Werner Kreindl...


R.I.P. :froh:
30.06.1963 - 02.09.2010

6

Freitag, 25. Juni 2010, 15:50

Könnte es sich beim zweiten, noch unbekannten Herren
um Günther Heider, Schubeliks Bierfahrer, handeln?
Wir packen ein ganz heißes Paket aus ... (Traumbilder)

7

Donnerstag, 1. Juli 2010, 11:32

unter den Schaulustigen konnte ich noch Alfred Acktun ausmachen (der Kleine mit Hut):


8

Dienstag, 15. Januar 2013, 15:45

Eine ganz andere Sache, hieß der Fotograf nicht Erich Fassbänder (also nicht: Fassbinder)? Siehe z.B. den Stempel auf der Rückseite eines seiner Fotos (http://kommissar-keller.de/Folge_20/20_11.jpg), oder die schriftliche Fassung der Folge ("Das Messer im Rücken", in: Der Kommissar und das Messer im Rücken).

Ein lustiges Detail war, daß Wirt Kurre auf einem (Kühl-?)Schrank hinter sich folgenden Text aufgehängt hatte: "Arbeit macht Spaß". Das Zitat paßte nicht so ganz zu der Beschreibung seines Arbeitsalltags, die er in der Folge abgab.

Freundlichst

Dr. Tucher
___________________

Dr. Tucher zu Robert und Harry über Karin Junker: "Na ja, dieser sonderbare Hintergrund, der … war für mich von Interesse. Fast könnte man sagen von beruflichem … Interesse. Ich interessierte mich für die … besonderen … Denkweisen."

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Dr_Tucher« (12. April 2013, 11:08)


9

Donnerstag, 31. März 2016, 21:20

Alles andere als ein Glanzlicht

Bis auf den typisch schaurigen Beginn gibt es tatsächlich nicht viel Bemerkenswertes. Ein "kleiner Langweiler", wie schon Mr. Gone zu berichten wusste, der dazu animiert, sich auf Statisten und andere Nebensächlickeiten zu konzentrieren. Bei Statisten kann ich nun überhaupt nicht mitreden.
Besonders das penetrante Over-Acting von Zeremonienmeister Herbert Bötticher hat mich verärgert, er chargiert wie in einem zweitklassigen Boulevardstück. Übertrieben theaterhaft ist die Episode ohnehin inszeniert, man hätte das geschwätzige Drehbuch auch als Einakter abfilmen können. Christiane Krüger gibt die einsilbige Klischeeblondine so farblos wie in "Kurusch" und "Liebespaarmörder", Ursula Lingen fällt eigentlich nur durch notorisch erschreckte Blicke auf. Da ist in dieser ganzen Handlung nichts, aber auch gar nichts, wo man sich verhaken kann, nicht einmal in Ursulas zeitkonformen Hosenanzug. Den schiefzahnigen Pleva halte ich in der Rolle des Womanizers sowieso für fehlbesetzt. Harte Worte, aber die muss es dann und wann auch einmal geben. Zum Glück folgte auf diese laue Veranstaltung mit "Wie die Wölfe" ein Knaller.
"Also, wenn sie mich fragen - Bigge war´s"

10

Freitag, 1. April 2016, 03:27

Den schiefzahnigen Pleva halte ich in der Rolle des Womanizers sowieso für fehlbesetzt. Harte Worte, aber die muss es dann und wann auch einmal geben.


Das habe ich ähnlich empfunden, allerdings habe ich das auf die Geschmackswirren der 70er geschoben :D
Warum reden Sie nicht? - Reden Sie doch! - Sie können doch reden! :rolleyes:

11

Dienstag, 28. August 2018, 00:28

Dann widmen wir uns mal diesem "kleinen Langweiler". Viel Gutes gibt es in der Tat nicht zu berichten. Immerhin bietet die Folge viele Verdächtige aus ganz unterschiedlichen Milieus. Die Überführung des Täters ist allerdings mangelhaft - er gesteht ohne erkennbare Not, da es nicht den geringsten Beweis zu geben scheint. Wie schon jemand weiter oben schrieb, die 60 Minuten waren voll und die Folge musste enden ...

Leider fehlt hier jegliche Spannung und Dynamik - im krassen Gegensatz zur Vorgängerfolge, der letzten Minute. Lediglich der olle Suffkopf ist ganz nett anzusehen. Und die Musik in der Kellerbar der Motorrad-Gang ist auch gut.