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1

Montag, 20. Oktober 2008, 09:56

Eine Kugel für den Kommissar

..nett war ja wirklich, dass der Alkoholiker der Nation, Harald Juhnke, mitwirkte...kein Wunder, dass die drei Damen im Büro einen Schnaps trinken mussten...
erkah

2

Montag, 20. Oktober 2008, 17:01

RE: Eine Kugel für den Kommissar

Für mich ist diese Folge ein Highlight der Serie, mit einer Ehegattin, die sich auf die kriminalistischen Spuren ihre Mannes begibt und einem wunderbaren Harald Juhnke, in einer Paraderolle als "Bösewicht" mit weichem Kern.

Nicht zu vergessen, ein Wiedersehen mit Gerd Günter Hoffmann (vom "Sonderdezernat K1") und zugleich ein Wiederhören mit der Synchronstimme von "Paul Newman".

Aber der Mick hat zwei Fragen zu dieser Folge:

1. Die Stimme am Telefon, die ja wohl der Attentäter Christian Rosse sein sollte, war doch m. E. die Stimme von Günther Ungeheuer oder habe ich ein Knick in meiner Ohrmuschel?

2. Weiß eigentlich jemand wo der Kommissar wohnt?

Gruß vom Mick. :klatsch
Ich liebe Krimis in S/W.

3

Montag, 20. Oktober 2008, 17:48

Zitat

Original von Mick_Flick
Aber der Mick hat zwei Fragen zu dieser Folge:

1. Die Stimme am Telefon, die ja wohl der Attentäter Christian Rosse sein sollte, war doch m. E. die Stimme von Günther Ungeheuer oder habe ich ein Knick in meiner Ohrmuschel?

2. Weiß eigentlich jemand wo der Kommissar wohnt?

Hallöchen Mick und die anderen

Die Stimme am Telefon war die von Klaus Löwitsch und Kommissar Keller wohnte in der Bauerstraße 8. Das hatte ich noch in Erinnerung, obwohl ich die Folge diesmal nicht sehen konnte.

Mfg
Peter :kommi:
30.06.1963 - 02.09.2010

4

Montag, 20. Oktober 2008, 21:10

Zitat

Original von Mick_Flick

Aber der Mick hat zwei Fragen zu dieser Folge:

1. Die Stimme am Telefon, die ja wohl der Attentäter Christian Rosse sein sollte, war doch m. E. die Stimme von Günther Ungeheuer oder habe ich ein Knick in meiner Ohrmuschel?




Zitat

Original von Mr. Gore

Die Stimme am Telefon war die von Klaus Löwitsch


Die Stimme am Telefon ist meines Erachtens auch nicht die Stimme von Klaus Löwitsch, sondern die des Schauspielers, der Christian Rosse gespielt hat!

Übrigens, ist Johannes Buzalski der Schauspieler der den Christian Rosse gespielt hat?

In Wikipedia habe ich über Johannes Buzalski gefunden, dass er u.a. in den Filmen "Die Brücke" und "Zur Sache Schätzchen" mitspielte, allerdings alles Nebenrollen!; siehe auch
http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Sea…ceid=mozilla-20

Über "filmportal.de" erfährt man weitere Rollen, in denen Johannes Buzalski, auch Buzalsky geschrieben, mitspielte.
Außerdem ist dort zu erfahren, dass der Schauspieler
1980 verstorben ist, näheres dazu steht nicht geschrieben.

So, nun aber zu meiner Meinung über diese Folge:

Die Folge gefiel mir gut. Gott sei Dank ist es ja im "Alltag" eine Ausnahme, dass "gezielt" auf Polizeibeamte ein Angriff stattfindet. Wenn Polizeibeamte angegriffen werden, dann aus der Situation heraus, ohne das es um den Polizeisten A, B usw. geht.
Mir sind ad hoc nur zwei Fälle bekannt, wo gezielt Polizisten in einen Hinterhalt gelockt worden sind, um diese gezielt zu töten. Der eine Fall war in den 80-Jahren in Holzminden (Niedersachsen) wo zwei Beamte zu einem angeblichen Wildunfall gerufen wurden, und dann hinterrücks erschossen wurden und erst jetzt vor kurzen in Bremen, wo zwei Beamte in einen Hinterhalt gelockt und dann mit einem Molotowcocktail angegriffen worden sind.
Aber selbst in diesen Fällen, ging es nicht um einen Angriff auf einen bestimmten Polizisten, sondern um einen Angriff gegen die Polizei, was die Sache auch nicht besser macht!

Gut gefallen hat mir auch Harald Juhnke in der Rolle des Kleinkriminellen, der aber trotzdem noch ein Gewissen hat!

Interessant auch, wie die Frauen, insbesondere Frau Keller und Rehbeinchen zusammengehalten haben, um eigene Ermittlungen zu ermöglichen!

Bei einer Szene musste ich echt schmunzeln!

Als Frau Keller im Hinterhof auf Diebach (Harald Juhnke) wartet geht eine ältere Frau zu den Mülleimern, um ihren Müll zu entsorgen. Dabei öffnet sie mehrere Mülleimer. Als die Kamera wieder auf Frau Keller zeigt, kann man im Hintergrund erkennen, wie die Frau aus einere Mülltonne eine Flasche heraus holt, vermtl. Weinflasche, den Inhalt überprüft und einen Schluck aus der Flasche trinkt! Das hatte schon ertwas komisches, obwohl auf die Zeit bezogen, es auch etwas trauriges hatte!


Gerd-Günter Hoffmann, alias Leppich, hat gezeigt, dass man sowohl einen miesen Gauner, als auch einen überzeugenden Kriminalisten (Sonderdezernat K 1) spielen kann! :bullen:
Dann zur Info, Kurt Rosse und Diebach haben sich wahrscheinlich einer Straftat gem. § 138 (1) Nr. 5 StGB (Nichtanzeige geplanter Straftaten) strafbar gemacht, da sie offensichtlich vor dem Anschlag von dem Vorhaben des Christian Rosse wussten. :po :finger

Den Hausfriedensbruch von Diebach und Frau Keller lasse ich mal dahin gestellt!

Fazit: Gute Unterhaltung mit einer Portion Spannung, wie es zu Ende geht!

Viele Grüße

Kellner Windeck
Viele Grüße

Kellner Windeck :))

Erich Lorenz über Kellner Windeck zu Robert und Walter:
:kotz "Aber sie ging nicht ins Bett. Erst musste der Kellner zu Hause sein. Wissen Sie, der wurde sehr gut versorgt hier!":kotz

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kellner Windeck« (20. Oktober 2008, 21:11)


5

Montag, 20. Oktober 2008, 23:43

Strafrechtliche Würdigung in Kurzform ....

Tja also ich freue mich zunächst einmal, daß auch andere sich an der strafrechtlichen Aufarbeitung versuchen - meine Meinung in Kurzform (.... na Gott sei Dank ....) :

Christian Rosse:
Täter eines Mordversuchs durch die Schüsse aus dem Hinterhalt auf KK

Kurt Rosse:
Nach der BGH- Rechtsprechung (animus-Theorie) Gehilfe, also Beihilfe zum Mordversuch. Er hat den Wagen gefahren, wollte die Tat aber nicht als eigene, sondern half dem Bruder, der allein ein Motiv hatte und der alleine die Tat als seine wollte.
Nach der herrschenden Meinung im juristischen Schrifttum ist Kurt Rosse jedoch ebenfalls Täter des Mordversuchs, weil er den Wagen gefahren hat - arbeitsteiliges Vorgehen in klassischer Form, er hat genauso die Tatherrschaft, daher nicht nur Beihilfe, sondern Täterschaft.
Er wußte desweiteren, daß sein Bruder bei Frau Manglitz in der Wohnung sitzt und auf KK wartet. Die hierdurch verwirklichete Nichtanzeige geplanter Straftaten würde woh in der Praxis nach § 154 StPO wegen relativer Geringfügigkeit (im Vergleich zu der ansonsten verfolgten Straftat !) eingestellt werden.

Leppich:
Nicht nachweisbar, daß er direkt an den Taten beteiligt ist - Frau Keller sah zwei Männer im Auto. Aber Leppich wußte spätestens durch den Anruf aus dem Billiard-Raum (wahrscheinlich schon früher), daß die Rosse Brüder die Tat begangen hatten und es erneut versuchen würden. Ob das konkret genug ist für eine Miteilungspflicht nach § 138 (Nichtanzeige geplanter Verbrechen in der Fassung von 1970), ist Wertungsfrage. Ich meine: Er wußte zumindest rechtzeitig, daß Christian Rosse bei Frau Manglitz in der Wohnung sitzt - spätestens da macht er sich nach § 138 strafbar. Und nach § 257 alter Fassung wegen Begünstigung sowieso, weil er einem Mörder Unterschlupf gewährte und versucht hat, ihn der Bestrafung zu entziehen. (heute würde man sagen: Strafvereitelung)

Diebach:
Nee, der wußte direkt vor den Taten nichts, was ihn der Beteiligung oder der Nichtanzeige schuldig gemacht hätte.

Hausfriedensbruch: Tatbestand erfüllt, aber sein Handeln ist gerechtfertigt durch eine Nothilfe-Situation: Er wußte, daß die Täter es erneut auf KK abgesehen hatten, und daß dieser sich in unmittelbarer Lebensgefahr befand. Er wußte, daß er sich bei Leppich auf der richtigen Spur befand. Daß er die Wohnung zumindest auch in der Absicht durchsucht hat, seine eigene Haut zu retten, schadet dabei nicht. Im Ergebnis keine Bestrafung. Ebensowenig Frau Keller.

Anmerkung: Daß man ein solches Vorgehen lieber der Polizei überlassen würde, ist als solches kein Grund, einen rechtfertigenden Sachverhalt von vornherei auszuschließen.

Was vergessen ?

6

Dienstag, 21. Oktober 2008, 00:08

War das im Hinterhof mit Frau Keller nicht wieder einmal unser Mr. YYY ?? ?(

Grüße
Karass
Ich bin kein Mörder! :kommi:

7

Dienstag, 21. Oktober 2008, 04:44

RE: Strafrechtliche Würdigung in Kurzform ....

Zitat

Original von Torsten Pieper
Christian Rosse:
Täter eines Mordversuchs durch die Schüsse aus dem Hinterhalt auf KK


Mordversuch mit der Konsequenz, dass er eine lebenslängliche Haftstrafe erhält, weil er selbst alles für den Erfolg zum Mord getan hat.
Denn das der Erfolg, sprich` Tod des Opfers, nicht eingetroffen ist, lag ja nur daran, dass er ihn nicht richtig getroffen hat.
Oder????

Zitat

Original von Torsten Pieper
Kurt Rosse:
Nach der BGH- Rechtsprechung (animus-Theorie) Gehilfe, also Beihilfe zum Mordversuch. Er hat den Wagen gefahren, wollte die Tat aber nicht als eigene, sondern half dem Bruder, der allein ein Motiv hatte und der alleine die Tat als seine wollte.


Aber doch nur, wenn er nachweislich gefahren ist!
Mir ist im Moment nicht gegenwärtig, ob es hierfür im Film entsprechende Aussagen gibt!
Ich werde mir die Folge nochmal genauer anschauen und melde mich hierzu nochmal!


Zitat

Original von Torsten Pieper
Was vergessen ?


Was ist mit dem Gastwirt, evtl. dem Übermittler der Nachricht an Leppich?

Ich denke, beim Gastwirt müsste man schon noch genauer schauen, inwiefern der, zwar zufällig, mehr als das Übliche mitbekommen hat!

Dann noch eine Berichtigung:
Johannes Buzalski hat nicht den Christian Rosse gespielt, sondern den Typen, der vom Gastwirt Riegel (Horst Michael Neutze) beauftragt wird, an Leppich (Gerd Günter Hoffmann) eine Nachricht zu übermitteln!
Siehe hier:
http://www.cinema.de/kino/stars/star/joh…cationStar.html

War mein Fehler! :O

Wer aber hat Christian Rosse gespielt?

Gruß

Kellner Windeck :))
Viele Grüße

Kellner Windeck :))

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8

Dienstag, 21. Oktober 2008, 08:12

Gerd Günter Hoffmann war u. a. auch die deutsche Stimme von Sean Connery, Patrick Macnee und Francis Matthews (Paul Temple).

Ich bin, seit ich mir gestern die Aufzeichnung ansah am Grübeln u.in Büchern am Suchen welche Pistole der Rosse beim ersten Mordanschlag auf den Kommissar aus dem Handschuhfach holte...Das Fabrikat habe ich vorher noch nie gesehen...
"Ich sitze hier, saufe, denke nach und seh mir den Gierke an."

9

Dienstag, 21. Oktober 2008, 11:02

Bleibt also immer noch die Frage offen, wer die Stimme am Telefon war.

Ich bin fest der Überzeugung, dass das die Stimme von Günther Ungeheuer ist, auch wenn er nicht mitgespielt bzw. nicht aufgeführt wurde.

Vielleicht so eine Art Audio-Cameo-Auftritt.

Bin gespannt was das Forum dazu sagt.

Gruss vom Mick. :keller:
Ich liebe Krimis in S/W.

10

Dienstag, 21. Oktober 2008, 11:07

Zitat

Original von Mick_Flick
Bleibt also immer noch die Frage offen, wer die Stimme am Telefon war.

Ich bin fest der Überzeugung, dass das die Stimme von Günther Ungeheuer ist, auch wenn er nicht mitgespielt bzw. nicht aufgeführt wurde.
:keller:


Nein Mick,

definitiv nicht Günter Ungeheuer!
:nee :nee :nee :nee :nee :nee :nee :nee :nee

Da bin ich mir ganz sicher!

Gruß

Kellner Windeck :))
Viele Grüße

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11

Dienstag, 21. Oktober 2008, 11:12

Hallo Mick_Flick!

Als Adresse des Kommissar wird im Film zwar die Bauerstraße genannt, tatsächlich steht das Haus aber in der Schönchenstraße und hat die nummer 25.
Ich war schon mehrmals da und habe Fotos gemacht.



Gruß
Harry:kommi:

12

Dienstag, 21. Oktober 2008, 11:46

@ Harry: Vielen Dank. Das wird ja wohl beim Forumstreffen eine Pflichtadresse sein :top

Gruss vom Mick :keller:
Ich liebe Krimis in S/W.

13

Dienstag, 21. Oktober 2008, 11:53

Davon kannste ausgehen!

H.K.

14

Dienstag, 21. Oktober 2008, 12:09

Habe gerade mal gegoogelt. Die Bauerstrasse ist in Schwabing.
"Ich sitze hier, saufe, denke nach und seh mir den Gierke an."

15

Dienstag, 21. Oktober 2008, 13:15

Zitat

Original von blofeld
Gerd Günter Hoffmann war u. a. auch die deutsche Stimme von Sean Connery, Patrick Macnee und Francis Matthews (Paul Temple).


Nicht zu vergessen sind auch:

William Shatner (Captain Kirk), Michel Piccoli, Lex Barker (Old Shatterhand) und Rock Hudson.

Ebenso war er aber vereinzelt auch bei Auftritten von Frank Sinatra und Clint Eastwood (Zwei glorreiche Halunken) im Einsatz. In Serien sprach er Raymond Burr (bekannt als Perry Mason). Außerdem war er die Erzählstimme in der Zeichentrickserie Der rosarote Panther („Heute ist nicht alle Tage, ich komm' wieder, keine Frage!“).
Ich liebe Krimis in S/W.

16

Dienstag, 21. Oktober 2008, 14:57

RE: Strafrechtliche Würdigung in Kurzform ....

Hallo Torsten, hallo die anderen Interessierten.

Ich habe mir, zwecks Klärung der Frage: Wer war die zweite Person im Fz. des Attentäters, da dieser Mittäter ist, die Folge nochmal genau angeschaut.
Meines Erachtens ist das nicht abschließend zu klären!

Für Kurt Rosse spricht, dass er während des Billardspiels sinngemäß sagte: Nein, gestern haben wir nicht gespielt, da haben wir etwas anderes gemacht!"

Trotzdem, wer war der dritte Billarspieler mit dem Buchstaben "B"?
Leppich?
Ich habe keine Ahnung, wie der Vorname von Leppich lautet.
Auf jeden Fall kann auch "B" der Fahrer des PKWs gewesen sein!

Leppich wusste auf jeden Fall vor dem ersten Attentat Bescheid, denn Frau Keller hört mit, wie eine unbekannte Stimme zu Diebach sagt:
"Vielleicht der Leppich. Der hat gestern schon gesagt, da passiert was!"

Ich denke, wir werden es nicht abschließend klären können! :nee

Dem Drehbuchautoren war es offensichtlich sowieso egal!
Trotzdem interessiert mich schon die Frage:
Wer hat Christian Rosse gespielt?
Wäre das nicht eine Frage, die unsere gewünschte Sondersendung klären könnte???? :keller:


Gruß

Kellner Windeck
Viele Grüße

Kellner Windeck :))

Erich Lorenz über Kellner Windeck zu Robert und Walter:
:kotz "Aber sie ging nicht ins Bett. Erst musste der Kellner zu Hause sein. Wissen Sie, der wurde sehr gut versorgt hier!":kotz

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kellner Windeck« (21. Oktober 2008, 14:58)


17

Dienstag, 21. Oktober 2008, 22:59

Tatfragen

Also, daß der Kurt Bosse den Wagen gefahren hat, würde die Spurensicherung recht schnell klären. Ich gehe nach der Dramaturgie des Stückes einfach mal davon aus.

Die fakultative Milderungsmöglichkeit beim Versuch besteht unabhängig von der Frage, aus welchen Gründen der schädliche Erfolg ausbleibt.
Die Frage, ob der Täter alles aus seiner Sicht erforderliche getan hat, beschreibt den sogenannten "beendeten Versuch", bei dessen Vorliegen immer ein unmittelbares Ansetzen im Sinne eines Anfangs der Ausführung zu bejahen ist.

Aber bevor wir jetzt die versammelte Gemeinde langweilen, noch schnell ein Blick auf den Gastwirt:

Dem Gastwirt wird am allerwenigsten nachzuweisen sein, was er wann wußte, der gibt ja lediglich weiter: Bosse und Leppich sollen nicht in die Kneipe kommen. Da besteht keine überwiegende Verurteilungswahrscheinlichkeit.

18

Mittwoch, 22. Oktober 2008, 00:59

Nabend!!

Interessant war auch für mich die verwendete Schußwaffe, mit der in der Schönchenstr. auf Onkel HErbert geballert wurde:
Eine umgebaute P38, bei welcher der Lauf durch einen nur für Knallpatronen ausgetauscht wurde, der zudem noch ein rechteckiges Lochblech übergestülpt bekam.
Da dieser aus dem Fundus der Requisitenkammer stammte(extra anfertigen wäre viel zu teuer gewesen) frage ich mich natürlich, in welcher Filmproduktion diese schon mal verwendet wurde...(sieht nach James Bond für Arme aus) :finger
Gilt auch für andere Requisiten: Düsseldorfer Autokennzeichen..., Fahrzeuge...

Aufruf: Wer hat Lust, die Filmproduktionen der Jahre 1969 bis ichweißnichwann durchzugehen und eine Liste zu erstellen?

Nur falls einer nix zu tun hat.....

Jörg L aus M
Warum 'schwierig' sein, wenn man mit ein bisschen Anstrengung 'unmöglich' sein kann :grins:

19

Mittwoch, 22. Oktober 2008, 12:12

Zitat

Original von Karass
War das im Hinterhof mit Frau Keller nicht wieder einmal unser Mr. YYY ?? ?(

Grüße
Karass


Hi Leute,

Was meint Ihr, war es der Brynych, oder nicht?

Gruß
Karass
Ich bin kein Mörder! :kommi:

20

Mittwoch, 22. Oktober 2008, 13:33

Hallo, das wollen wir doch meinen, daß das der Brynych war, der da ein bisschen Liebe gesucht hat, und wenns von der Fendel war. :top

Was das Haus des Kommissars angeht, halte ich es übrigens nicht für eine gute Idee, die Adresse in einem Forum zu veröffentlichen...die Bewohner finden das glaube ich nicht sehr lustig...vielleicht mal drüber nachdenken.

Das mit dem Haus war übrigens eine lustige Geschichte. Es kam nämlich zu der Ehre, in dieser Folge als Kommi-Haus zu dienen, indem ein Produktionsmitarbeiter durch München fuhr und ein Haus suchte, "vor dem man perfekt erschossen werden kann". Mit dieser formulierung stellte sich der Herr bei den Insassen vor. Deren Begeisterung kann man sich sicher vorstellen (zumal sie nie von der serie "Kommissar" gehört hatten).

Gruß, Teekanne
Von Landsberg bis zum Mörlenbach, winkt Kanne und sagt scheenen Häusern guten Tach