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1

Montag, 10. November 2008, 00:57

Folge 26: Die kleine Schubelik

Das war wieder mal eine bemerkenswerte Milieustudie!

Und am Schluß zeigte sich daß ein Mord einfach nur etwas ganz Banales sein kann. "Was ist passiert?" "Nichts!"

Ich war ganz überrascht daß die Frau Klenze von Margarethe von Trotta gespielt wurde, ist ja nicht gerade eine Unbekannte.

Wermutstropfen der Folge ist daß es heißt Abschied nehmen von Helga. :nee

2

Montag, 10. November 2008, 09:30

RE: Folge 26: Die kleine Schubelik

Zitat

Original von Northstar
Das war wieder mal eine bemerkenswerte Milieustudie!



Genau!

Was war das doch für eine nette Gemeinschaft.

Familie Schubelik:

Der Vater säuft ohne Ende. Die Tochter hält sich immer öfter wo anders auf. Die Ehefrau verlässt die "Familie", weil sie sich nicht anders zu helfen weiß!

Die Nachbarn:
Müssen hilflos mit ansehen, was bei der Familie abgeht. Der Armin Kleinschmidt hat Mitleid mit der "kleinen Schubelik" und will sie sogar vor der Polizei in Schutz nehmen.

Die Kumpels:
Saufen regelmäßig und heftig. Vor Klenze, dem notgeilen Tyrannen, haben sie alle Angst!

Blaha:
Ja, was ist mit Blaha. Einfach nur ein netter Kerl, oder erhofft er sich von der "kleinen" Schubelik mehr?

Gelöst wird der Fall mit viel Psychologie, wo selbst Walter seine Stärken zeigen kann!

Fazit:
Eine sehr gute Folge!

Eine kleine Anmerkung:
Personen, wie z.B. Arnim Kleinfeld, die die Polizei bei ihren Ermittlungen / Befragungen vorsätzlich stören, können gem. § 164 StPO vorübergehend festgenommen werden!
Vorausgesetzt, die Verhältnismäßigkeit bleibt gewahrt!
Arnim Kleinschmidt hätte man auch erst einmal rausschmeissen oder wegschicken können!
Nur wenn dann eine Person weitermacht und man keine weitere Möglichkeit hat, dann kann es ohne weiteres z.B verhältnismäßig sein, die Person vorübergehend im Streifenwagen festzuhalten, bis man mit seiner Maßnahme fertig ist!

Interessant fand ich auch, das bereits 1970 in einem Krimi davon gesprochen wird, dass Alkoholismus eine Krankheit ist!

Mit freundlichen Grüßen

Kellner Windeck :))

P.S.: so long Helga ;( ;(;(
Viele Grüße

Kellner Windeck :))

Erich Lorenz über Kellner Windeck zu Robert und Walter:
:kotz "Aber sie ging nicht ins Bett. Erst musste der Kellner zu Hause sein. Wissen Sie, der wurde sehr gut versorgt hier!":kotz

3

Montag, 10. November 2008, 16:19

Getränkelieferant

Moin moin!

Hab mir mal den Quittungsblock des Getränkefritzen
angesehen. Wollte mal wissen, was damals 1 Kiste Bier
bei Lieferung gekostet hat.
Im Zahlenfeld steht 9 DM. Dort, wo der Betrag in Buchstaben geschrieben wird steht was von einsfünfzig.
Hat jemand bessere Augen als ich?

:keller:

4

Montag, 10. November 2008, 19:34

Habs mir grad noch mal angesehen, 9,50 im Zahlenfeld, und das geschriebene wird dann wohl neunfünfzig heißen!

Gruß
Karass
Ich bin kein Mörder! :kommi:

5

Montag, 10. November 2008, 20:53

..die kleine Schublik....

..ich find diese folge auch eine der besseren überaupt. nebenbei bemerkt zwei weitere der besseren stehen unmittelbar bevor.( drei tote reisen nach wien, der moormörder )

6

Montag, 10. November 2008, 21:04

Wieso steht in der Folgenzusammenfassung auf der Homepage eigentlich als erster Satz "Der Milchmann will die Rechnung servieren"?

Milch hatte Schubelik ja wohl jahrzehntelang nicht mehr getrunken ...

7

Montag, 10. November 2008, 21:18

Der Milchmann

Jau!
Stimmt!
In der Kiste, die geliefert wurde, waren braune Flaschen
mit Gerstensaft.
Milch hätte der nur mit Schnaps getrunken!

:klatsch

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Benno Dönhoff« (10. November 2008, 21:18)


8

Dienstag, 11. November 2008, 01:17

RE: Folge 26: Die kleine Schubelik

Zitat

Original von Kellner Windeck

Personen, wie z.B. Arnim Kleinfeld, die die Polizei bei ihren Ermittlungen / Befragungen vorsätzlich stören, können gem. § 164 StPO vorübergehend festgenommen werden!
Vorausgesetzt, die Verhältnismäßigkeit bleibt gewahrt!
Arnim Kleinschmidt hätte man auch erst einmal rausschmeissen oder wegschicken können!
Nur wenn dann eine Person weitermacht und man keine weitere Möglichkeit hat, dann kann es ohne weiteres z.B verhältnismäßig sein, die Person vorübergehend im Streifenwagen festzuhalten, bis man mit seiner Maßnahme fertig ist!



Ja wie schön, daß wir für alles eine Norm haben.
Aber die Ermittler des 1.K. sind geschickter, das macht gerade KK ja oft, daß er trotz der momentanen Störung eher Erkenntnisse aus dem Verhalten des "Störers" und den Reaktionen der anderen gewinnt.
Hätte man den kleinen Kleinschmidt ferngehalten, wären die Antworten der anderen auch nicht aussagekräftiger gewesen - eher im Gegenteil.

Ciao Helga !!!

:streichel :]

9

Dienstag, 11. November 2008, 01:23

Ganz recht Herr Specht !

Denn wir erinnern uns:
das "Ungeheuer" wäre auch nie gefasst worden, wenn er sich nicht laufend eingemischt hätte.....
:motz

Fred :keller:
Sagen Sie mal - Sind Sie ballaballa ???

10

Dienstag, 11. November 2008, 12:57

RE: Folge 26: Die kleine Schubelik

Zitat

Original von Torsten Pieper
Ja wie schön, daß wir für alles eine Norm haben.
Aber die Ermittler des 1.K. sind geschickter, das macht gerade KK ja oft, daß er trotz der momentanen Störung eher Erkenntnisse aus dem Verhalten des "Störers" und den Reaktionen der anderen gewinnt.
Hätte man den kleinen Kleinschmidt ferngehalten, wären die Antworten der anderen auch nicht aussagekräftiger gewesen - eher im Gegenteil.


Aber genau da liegt doch auch der "Spagat"!
Das Einmischen von Arnim hätte aus Sicht des Kommissars auch nach "hinten" losgehen können, nämlich wenn Inge total "dicht" gemacht hätte! Zumal zu diesem Zeitpunkt erst einmal geklärt werden musste, in wie fern Inge Tatbeteiligte ist.

Und Arnim hat seinen "Einsatz" ausschließlich zum Schutz von Inge gemacht!

Ich will mit dem Hinweis auf die gesetzliche Regelung nur darauf hinweisen, dass es diese Regelung gibt, auch aus gutem Grund! Außerdem dürfte das auch nicht jedem bekannt sein!
In wie fern es Sinn macht sie auch immer einzusetzen, hängt doch immer von verschiedenen Umständen ab!

Viele Grüße


Kellner Windeck :))
Viele Grüße

Kellner Windeck :))

Erich Lorenz über Kellner Windeck zu Robert und Walter:
:kotz "Aber sie ging nicht ins Bett. Erst musste der Kellner zu Hause sein. Wissen Sie, der wurde sehr gut versorgt hier!":kotz

11

Donnerstag, 13. November 2008, 22:46

Tja - was bleibt dann noch ?

Hallo, ihr netten "Schubeliker"! :)

Es gibt sie noch, Diejenigen, die etwas von Rezension verstehen. Alle Achtung! Und ich finde es auch bemerkenswert, daß es wieder brummt im Kommi-Forum.

Da im Prinzip alles gesagt wurde, was in dieser rührseligen Folge nennenswert war (allen voran KELLNER WINDECK), kann ich mich nur anschließen. Aber war's das schon? Ich denke nein, denn:

Inge war kein Flittchen. Sie suchte lediglich Liebe und Geborgenheit. Und die fand sie bei "Blaha" (der übrigens ganz schön an Volumen zugelegt hat, im Gegensatz zur Folge 16). Sie konnte es sich denken, daß ihre Mutter es war und hat es vielleicht auch Blaha gesagt. Aber das spielt jetzt keine Rolle mehr.

Bemerkenswert in dieser Folge fand ich wieder einmal Peter Kuiper. Wie DER mit seiner Frau umgesprungen ist - Donnerlippchen. Zieht der Wüstling ihr doch tatsächlich den Stuhl unterm Gipsbein weg:




Autsch - das hat gesessen. (Ach, stell dich nicht so an) !!!

Und seine Fressorgie; wie er die Salami und schließlich sein eigens gefertigtes Brot mit dem Messer vergewaltigt:




Ganz groß war auch die Szene mit dem Nagel, bei der er Applaus genießen konnte. (Sind sie mit der Nummer noch frei?) Als Schauspieler war er unerreicht. Wer hätte gedacht, das er im Privatleben ein ganz ruhiger und liebenswerter Mensch gewesen ist. R.I.P.

Ansonsten bleibt noch das Kennzeichen M-UC 1117, das dieses mal am Wagen von Heines montiert war.

Noch was vergessen? Ach ja - unsere Helga ... dazu mehr an anderer Stelle!

Liebe Grüße
von Peter :keller:
30.06.1963 - 02.09.2010

12

Freitag, 14. November 2008, 08:30

Interessant war auch die Bezeichnung über der Werkstatt: "AUTOSATTLEREI". Ich glaube diesen Begriff gibt es schon lange nicht mehr.Scheint noch aus Vorkriegszeiten zu sein.
"Ich sitze hier, saufe, denke nach und seh mir den Gierke an."

13

Freitag, 14. November 2008, 10:03

Moin Blofeld!

wie heißen die denn heute?
Ich glaube, das ist sogar ein Ausbildungsberuf!

Wahre Künstler sind das stellenweise..

Schön im film war, daß die einfache in Pappschild über den eingang gehängt und einen Autositz auf den Tisch gelegt hatten....wupps, fertig ist die Sattlerei.....

Jörg L aus M
Warum 'schwierig' sein, wenn man mit ein bisschen Anstrengung 'unmöglich' sein kann :grins:

14

Freitag, 14. November 2008, 10:51

Zitat

Original von blofeld
Interessant war auch die Bezeichnung über der Werkstatt: "AUTOSATTLEREI". Ich glaube diesen Begriff gibt es schon lange nicht mehr.Scheint noch aus Vorkriegszeiten zu sein.

Nein, das kann man nicht sagen.

Alleine in den "Gelben Seiten" von Bremen findet man 5 Autosattlereien.

Wenn der Begriff auch eigentlich etwas antiquiert ist, die Läden gibt es noch.

15

Freitag, 14. November 2008, 11:21

Ja, ihr habt recht. Habe gerade mal danach gegoogelt. Dachte, weil sich das etwas altmodisch anhört, gäbe es heute eine andere Bezeichnung dafür.
"Ich sitze hier, saufe, denke nach und seh mir den Gierke an."

16

Freitag, 14. November 2008, 12:16

So mancher Autosattler ist wirklich ein Künstler.

Bei der "Sattlerei Fred" gibt es besonders schöne Stoffe für Kleinwägen:



:klatsch

LG
Patty
Heymann: "Worauf warten wir ?"
Köster: "Auf den Fall MILLINGER"

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Patrick« (14. November 2008, 12:17)


17

Freitag, 14. November 2008, 16:00

RE: Tja - was bleibt dann noch ?

Zitat

Original von Mr. Gore

Bemerkenswert in dieser Folge fand ich wieder einmal Peter Kuiper. Wie DER mit seiner Frau umgesprungen ist - Donnerlippchen.

Wer hätte gedacht, das er im Privatleben ein ganz ruhiger und liebenswerter Mensch gewesen ist. R.I.P.

Auf jeden Fall wirkte Peter Kuiper immer am glaubwürdigsten, wenn er das "fiese Arschloch" gespielt hat!
Selbst im ersten Otto Walkes Film "Otto - Der Fim", spielt er den Geldeintreiber "Shark"!

Zitat

Original von Mr. Gore
Ganz groß war auch die Szene mit dem Nagel, bei der er Applaus genießen konnte. (Sind sie mit der Nummer noch frei?) Als Schauspieler war er unerreicht. Wer hätte gedacht, das er im Privatleben ein ganz ruhiger und liebenswerter Mensch gewesen ist. R.I.P.

Die Szene mit dem Nagel ist für mich der Vorläufer für die "Kartoffelszene" im Film "Der Seewolf" mit Raimund Harmstorf! :klatsch


Viele Grüße

Kellner Windeck :))
Viele Grüße

Kellner Windeck :))

Erich Lorenz über Kellner Windeck zu Robert und Walter:
:kotz "Aber sie ging nicht ins Bett. Erst musste der Kellner zu Hause sein. Wissen Sie, der wurde sehr gut versorgt hier!":kotz

18

Samstag, 15. November 2008, 07:38

@ Patty und Fred:
und nicht zu vergessen das lederbezogene Taxischild............

Muahahahaha

@Patty: Wo gibt es denn die Sitzbezüge noch? Peiiiiiiinlich!!!!!!!!

Gruß
Jörg L aus M
Warum 'schwierig' sein, wenn man mit ein bisschen Anstrengung 'unmöglich' sein kann :grins:

19

Sonntag, 16. November 2008, 14:21

Die kleine Schubelik tritt gegen Mama an

Folgenden Artikel fand ich im Hamburger Abendblatt vom 30.10.1970!


Quelle: Hamburger Abendblatt vom 30.10.1970, Seite 16.

Beste Grüße
André
Beste Grüße
André

20

Freitag, 19. Dezember 2008, 01:19

Die kleine "Petra"

Na sowas,

da hab ich doch einen Screenshot aus der 8-teiligen Serie MS FRANZISKA (1977) gefunden:

Unsere "Kleine Schubelik" alias Susanne Schaefer hieß hier nicht Inge sondern PETRA. Hmmm - leckeres Dessert ...



Da würde ich auch mal gerne ... vielleicht ein Foto rausschneiden!?!

LG von Peter :klatsch
30.06.1963 - 02.09.2010