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Samstag, 15. Oktober 2011, 21:01

Kommissar in Höchstform

Also, ich finde diese Folge aufgrund der darstellerischen Leistungen grandios - nicht vom Inhalt her, der ist eher dürftig. Was die gestylte Christiane Krüger an dem ungewaschenen, arbeitsscheuen Jörg Pleva findet, wird Reineckers Geheimnis bleiben. Aber gut - die Liebe oder das, was manche Leute dafür halten mögen, geht oft ihre eigenen Wege... genial ist natürlich Helmut Käutner, z. B. als er tänzelnden Schrittes über seine Tochter ("wie ein Kanarienvogel") spricht - das ist klasse! Doch am meisten gefällt mir in dieser Folge Erik Ode. Seine Mimik, wenn ihm von den Verdächtigen offensichtliche Märchen und Lügen aufgetischt werden, etwa in der Szene, als er in Blaseks (Käutners) Wohnung das Badezimmer in Augenschein nimmt, in dem u. a. Damenstrumpfhosen zum Trocknen hängen ("eben alles, was man(n) so braucht") - herrlich, ich musste die Szene gleich zurückspulen und noch einmal ansehen. Herbert Bötticher macht sich von Anfang an verdächtig, aber das macht er unvergleichlich, wenn er seine bekannte tappsige Art jäh in einen Befehlston übergehen lässt (gegenüber der Hausangestellten Anna). Eine Folge, in der wieder einmal von morgens bis abends Schnaps konsumiert und anschließend fröhlich Auto gefahren wird, in der die Zigaretten gar nicht mehr ausgehen, in der Lebensträume (Fischen in Kanada) verwelken - und in der Erik Ode einen seiner ausdrucksstärksten Einsätze hat. Hut ab, Herr Kommissar!

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