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Montag, 4. Februar 2019, 11:44

Helden der Kindheit

Besonders reizvoll an dieser
Kommissar-Folge ist für mich immer das Wiedersehen mit den beiden
Helden meiner Kindheit (Jg. 1967), „Graf Yoster" Lukas Ammann
und Wolfgang Völz als dessen Diener „Johann“. Hier agieren beide
gesellschaftlich quasi „auf Augenhöhe“, obwohl auch hier Ammann
als Clubbesitzer der Arbeitgeber von „Kellner“ Völz ist. Dieser
spielt aber den Kellner (ob seiner „Nebeneinnahmen“?) sehr
souverän und eigenständig, während Ammann seine Rolle eher
unsicher und nervös anlegt. Aber auch nebulöse Figuren gelangen
Ammann exzellent (aber da bin ich nicht objektiv...), sei es hier der
Clubbesitzer, sei es in „Gestatten, mein Name ist Cox“ den
kriminellen Stewart oder den halbseidenen Restaurantbesitzer in „Zu
viele Köche“. Immer spielte er seine Figuren mit Würde und einer
gewissen Noblesse, weder das heute leider übliche hektische
Grimassieren noch permanentes Hände-Gefuchtel, sondern eine
ausdrucksstarke Mimik und feine Betonungen waren seine Stilmittel.
Auch „harte Rollen“ beherrschte er, man sehe sich nur seine Rolle
als Geheimdienstler in einer Folge der „Fünften Kolonne“ an, in
dieser Reihe sind ja auch die Herren Ode und Glemnitz als Ostagenten
zu sehen...